Auf der Autobahn sehe ich noch ein Schild

„Lederhose“. Dachte erst, ich verlese mich 😉

Nachdem der Regen aufhört, suche ich mir ein kleines Plätzchen am See aus.




Hier sagt sich Fuchs und Hase gute Nacht. Kein einziger Laden hat im Dorf geöffnet.
Hier gibt es Häuser zwischen Zehn- und Fünfundzwanzigtausend Euro. Wahnsinn 😉

Das einzige, was ich im Dorf finde ist ein mobiler Bäcker, dem ich zwei Stück Kuchen abkaufe.

Zurück zu Rosali, treffe ich zufällig den Besitzer des Grundstückes und er lässt mich gerne hier parken, „solange du nicht von den Fischen aufgefressen wirst“ 😉
Nächstes Jahr, will er einen Stellplatz hier errichten.
Ich telefoniere noch mit Micha, dass ich 140km von ihm entfernt bin und dass ich morgen zwischen 15 und 16h bei ihm eintrudel.
Der Platz ist wirklich sehr einsam. Zwei Spaziergänger habe ich gesehen am Abend. Es nieselt leicht und ich Vesper in Rosali mit heissem Tee, da nach lege ich mich kurz hin und wache erst wieder um Mitternacht auf.
Die Nacht war so ruhig. Nichts zu hören, ausser Frösche, Vögel, Grillen und vermutlich Schwäne beim Starten.

Ich Frühstücke noch gemütlich und mache mich gegen 14h auf dem Weg zur Bundeshauptstadt.
