Birarritz, Camping

Auf dem Weg nach Birarritz machen wir noch Stop an einem Bäcker. Gegenüber ist eine Kirche, die ich gerne mitnehme.

Gegen 15Uhr kommen wir am Campingplstz an. Richtiger LuxusCampingsplatz. Blick aufs Meer

Und einen schönen Sonnenuntergang

Nachts stürmt es und ich rolle die Jalousie noch ein und schliesse die Fenster. Sicher ist Sicher 😉

Tag 2: Am morgen versuche ich zum Palast von Prinzessin Natalie von Serbien zu gelangen, leider ist alles zu und das Loch im Zaun muss ich nicht unbedingt testen.

Am Abend gibt es noch ein leckeres Abendessen

Und die Band spielt noch ein letztes Lied zu meinem Geburtstag 😉

Tag 3 und ich muss erst mal den Stromadapter wieder befestigen.

Doppeltes Klebeband wirkt wunder 😉

Heute gehts in die Stadt rein, 24h Tickets Bus kosten nur 2€ 😉

Beim Aufladen von Elektrobussen sind die Basken schon recht weit. Das kömnte ich mir auch an Autos vorstellen 😉

Kirche am Hafen

Da ist unter der Kirche noch eine Ausstellung.

Es hat etwas geregnet und die Flut hat eingesetzt, die Wellen sind deutlich stärker geworden.

Tag 4 Heute wird aufgeräumt. Unter dem Bett gesaugt, Toilette geleert. Es ist auch noch Lilis 1. Todestag.

Um 18:30 sollte das Taxi Rhona zum Flughafen bringen, aber nichts kommt. Zum Glück fahren unsere Nachbaren in die Richtung und nehmen Rhona mit.

Geburtstagskuchen

Sonnenuntergang

Campingplatz

Rhonasflugzeug

Morgen gehts auch für mich weiter. Wasser, Abwasser, Magnetkarte abgeben und Einkaufen. Nächster Stop etwa 1h Entfernt.

Am Morgen, geduscht, gestaubsaugt, zwei Suppentassen an die Nachbarn verschenkt für den Taxidienst gestern, Toilette noch mals geleert, Grauwasser geleert, frisch Wasser gefüllt, Magnetkarte gegen 20€ zurück getauscht, bis auf Einkauf alles erledigt und ich verlasse nach 11Uhr den Campingplatz.

Baignes-Sainte-Radegonde, Camping

Heute gehts leider wieder auf einen Campingplatz, langsam nerven mich die Dinger wirklich. Meist laut, eng und stinken. Aber erst müssen wir noch Tanken gehen. Ein mal jede Woche tanken im Schnitt, dieses mal extrem leer gefahren.

Die Tankstelle hat noch einen Oldtimer drinnen stehen, den ich natürlich Photographien muss 😉

Der Campingplatz ist öde aber okay.

Ich mache mich auf zur Stadt, die Stadt ist wie der Oldtimer, die Kirche sogar viel älter.

Am nächsten Tag noch Wasser auf nehmen und weiter gehts.

Singles, Camping Le Moulin de Serre

Heute geht es auf einem Campingplatz. Duschen, Haare waschen.

Irgend wie haben wir Pech, 7,50€ kostet die Reservierung, 2€ Versicherung, 7€ das wLan.

Der Höhepunkt ist, dass der Nachtisch, heisser Schokoladen/Caramel Kuchen noch Tiefgefroren war, dafür aber mit Sprühsahne garniert. Da ist Hopfen und Malz verloren.

Nachts hat es etwas geregnet. Morgens gehe ich als erster Ausgiebig duschen. Mir kommt es vor, als hätte unser Frischwasser ein leichtes Geschmäckle, deshalb lass ich auf dem Platz das Frischwasser komplett ab. Fülle 2x10l frisches Wasser nach und lasse die auch durch die Leitungen durch laufen, damit auch die Leitungen gespült sind. Danach noch 16 Kannen frisch Wasser schleppen – vielleicht sollte ich mir doch noch einen 10m langen 16mm Schlauch zulegen 😉

Ich bin kein Campingplatz Freund und froh wieder in der Natur zu sein.

Beaune, Campingplatz

Ich komme schon um 11Uhr in Beaune an. Der Verkehr ist Ganz okay. Ich versuch mich gleich mal anzumelden, aber der Parkwächter sagt erst um 12:30. Wenigstens kann er ein paar Wörter deutsch. Ich hab keine Lust 1h auf dem Einlass zu warten und gehe ein Eis suchen 😉

Die Stadt ist vollgestopft mit Touristen. Ständig bleiben Trauben von ihnen ohne Grund stehen. Wie soll man da Abstand halten können?

Ich finde auch zwei Stände mit Eis, aber keiner der Verkauft? Für eine Kugel wollen die auch 2,50€ ich denk mich laust der Affe. Das sind ja schon verfluchte schweizer Preise.

Ich flüchte in einen Supermarkt um mir wenigstens ein Stieleis zu kaufen, aber die haben nur Packs ab vier.

Mir kommt die Vermutung auf, dass der Verkauf von den gross Packungen Absicht um die überhöhten Preise zu halten.

Ich ende ohne Eis, 5min vor 12:30 bei Rosali am Campingplatz. Wenigstens kann ich mich jetzt anmelden. Der deutsch Sprechender Platzwart ist nicht mehr da, dafür eine keifende Frau. Ich gib der guten Frau zu verstehen, dass ich nichts v.erstehe, aber aus ihr kommt ein riesen Schwall von französchen Wörtern heraus, die weder musikalisch sind oder sich reimen. Mir erschliesst der Sinn nicht, vermute mal was mit Corona oder dass ich 5min vor ende ihrer Mittagspause gestört habe.

Auf jeden Fall bekomme ich einen Platz – es sind auch massen heraus gefahren in den paar Minuten an denen ich gewartet habe.

Der Platz ist Schotter, kaum Bäume, kaum Schatten. Strom ist am Platz.

Ich lass das Dachrollo erst mal raus und versuch mir damit selber einen Schatten zu machen.

Duschen ist der nächste Schritt. Das Wasser ist okay, aber es fehlen Hacken um das Handtuch auf zu hängen. Ausserdem muss ich gefühlt alle 20sec den Knopf drücken, dass Wasser fliesst. Es gibt keine Ablage für Seife, aufs Board möchte ich es nicht stellen da sind Spinnenweben. Als ich nach dem Duschen nach dem Handtuch greife, läuft ein Ohrenkäfer und ein Borkenkäfer weg. Die Duschen haben wirklich ein Ungezieferproblem.

Ich leere noch die Toilette, die ist fast voll ist und entsorge leere Wasserflaschen. Die Franzosen haben anscheinend jetzt auch eine Gelbemülltonne.

Der Rest des Tages verbringe ich mit Schattenrutschen, jedes mal wenn die Sonne wandert, wandere auch ich mit dem Stuhl.

Ich bin zu faul in die Stadt zu gehen und esse das alte Baguette vor zwei Tagen mit dem Rest der guten Schweinswurst und Ziegenkäse.

Den viel zu heissen Abend verbringe ich unter dem Ventilator und schaue mir einen Film an.

Das einzig gute an dem Campingplatz ist das WLan.

Die Nacht war um 4Uhr mit 23°C am kühlsten, für mich könnten es gerne 10° weniger haben.

Sonntag ist ruhig, Rhona kommt um 12h an.

Ich habe ja schon viel gesehen im Camper, Hunde, Katzen und jetzt Vögel?!? 😉

Abends um 20Uhr haben wir einen Tisch reserviert. Die Stadt ist voll von Touristen, erstaunlicher weise ist das Essen und der Service trotzdem gut.