Castillo de Orbaneja, Parkplatz

Zuerst mache ich einen Stop an dem Ölmuseum. Für 2,50€ bin ich der einzigste Besucher 😉

Ich verbringe mal wieder viel zu viel Zeit im Museum, aber es ist auch sehr Interessant.

Anschliessend gehe ich mir die die alten Ölbohrtürme anschauen.

Hier laufen die Peipleinen kreuz und quer. Die dünnen sind Gas, die grösseren Öl.

Da hinten ist die Ölscheide, aber ich hatte keine Lust den Schotterweg entlang zufahren. Dafür hab ich aus Zufall das erste Ölfeld gefunden.

Ich fahre die ganze Zeit auf der Hochebene bei 1000m. Am Flugplatz bei La Lora stope ich noch um den Ausblick zu geniessen.

Hier ist alles voll mit keinen Blumen und Pferde.

Jetzt geht es steil nach unten. Über dem Ebro führt eine Brücke und da steht 2m Breite. Ich glaube den Spanier aber nicht und fahre ein fach rüber. Die Brücke ist 3m breit 😉

Ich höre noch einen Rumpler im Heck, bin mir aber nicht sicher was passiert ist.

Erst als ich am Ziel angekommen bin, kann ich nach schauen.

Die Toilette sieht jetzt so auch:

Das linke Plastikteil ist abgebrochen.

Mit etwas Russischer Hilfe klebe ich alles wieder zusammen.

Mal schaun, wie lange es hält.

Jetzt gehe ich mir die Stadt anschaun.

Ein Wasserfall läuft durch die Stadt. Es gibt wohl alte Wassermühlen

Auch ein Gedreidetrenner, den ich in genau gleicher Art auch in Bulgarien gesehen habe. Erstaunlich!

Das Dorf ist wirklich sehr eng gebaut.

Und ja, das ist kein Fussweg sondern eine Strasse

Ringsherum sind hohe Berge

Ich gehe noch etwas spazieren, es ist vermutlich der Höhenweg, aber mit guter Aussicht auch zu Rosali.

Ich gehe noch in ein Restaurant, das einzigste, das offen hat. Naja, das Essen ist nicht gerade toll. Dafür die Aussicht 😉

Der Kleine ist scharf auf ein paar Ameisen, die Flugbereit sind.

Die Nacht war sehr gestört. Erst kommen noch zwei Camper und dann um 3 oder 4Uhr morgens kommt ein kleines Auto mit Schiebetüre und dieser Vollcamper schlägt alle Minute eine Türe zu. Ich habe zwar noch versucht weiter zu schlafen, aber ich lag wach im Bett.

Voll frust packe ich nach einem Kaffee zusammen und mache mich auf dem Weg.

Matrador de Rudron, Aussichtspunkt

Von Burgos geht es über den Pass von 1050m das Tal herunter.

Die Landschaft ist karg, aber sehr interessant. In unter einer Stunde bin ich kurz vor meinem Ziel. Leider biege ich, nach Navi, etwas zu früh in die Stadt ab und finde mich umgeben von winzigen Strassen. Ich mache einen Halt und schaue mir die Lage genauer an. Gerade aus gehts einen Absatz runter, links gehts den Berg hoch und die Strassen werden nicht breiter. Umdrehen? Da kommt ein Bauarbeiter vor bei, anscheinend hat er vollstes Vertrauen in meine Fahrkünste und gibt mir noch eine Empfehlung, ein kleines Dorf mit Wasserfall keine 10km weiter, eins der schönsten Dörfer Spaniens.

Sobald er weg ist, fasse ich meinen ganzen Mut zusammen und drehe in zwei zügen am Berg und fahre auf dem gleichen Weg wieder zur Hauptstrasse zurück. Puh, glück gehabt, das hätte locker einen Kratzer oder eine Beule werden können.

Nach dem kleinen Schreck, fahre ich langsam an mein Aussichtspunkt und richte mich da ein.

Der Punkt hat gerade zwei Parkplätze und eine gewaltige Aussicht.

Es ist mal wieder Zeit für Haare und wenn ich schon soweit abseits stehe, dann kann ich auch gleich Duschen.

Ich plane die Tour für morgen, Ölquelle, Flughafen und Dorf mit Wasserfall.

Langsam legt sich der Abend und ich werde hungrig.

Draussen zieht noch ein grosser Schwarm Vögel mit viel Geschrei zu dem Schlafplatz

Dann ist auf einmal Stille

Abends kommt noch ein Spanier mit seinem Sohn vorbei und stellt sich seitlich zu mir.

Die Nacht ist sehr ruhig, der Mond scheint durch mein Schlagzimmerfenster und ich wechsle die Schlafrichtung.

Der Wecker geht um 7Uhr, es ist 9°C, ich werfe die Kaffeemaschine an, Pullover und Trainingshose an und ich geh mir den Sonnenaufgang/Monduntergang anschaun 😉

Kaum ist die Sonne draussen, schon startet ein Adler. Es ist ein Ausgewachsener und vermutlich zwei Jungadler, die um das Nest herum hängen.

Der Spanier kommt noch auf einem Plauderer vorbei, https://t.co/CdoCKzUwL3

danach packe ich zusammen und verlasse den wunderschönen Ort.

Burgos, Wohnmobilstellplatz

Die Fahrt ist kurz und ich erreiche Burgos recht schnell über die Schnellstrasse. Burgos selber ist etwas trickreich zu fahren oder vielleicht stelle ich mich nur doof an. Den Wohnmobilstellplatz finde ich recht schnell, ist auch nicht gerade überfüllt.

Kurz nach mir kommt noch ein WoMo mit Stuttgarter KZ an. Die ersten Deutschen nach Wochen. Wir schwätze a bisle und ich bekomme die Info, dass heute die Kathedrale kosten frei ist. Sind nur 4€, aber wir sind ja Schwaben.Einkaufen ist erst mals verschoben und es geht frisch in die Innenstadt, die ich auch in 30min zu Fuss erreiche. Da die Kathedrahle erst um 17Uhr öffnet, habe ich Zeit mich aussen um zu sehen.

Es ist gewaltig und um 17Uhr mache ich mich auch auf zum Eingang. Die Infos stimmen und heute ist freier Eintritt. Die Kathedrale ist gewaltig, ich glaube da könnte ich ein Jahr zubringen und immer noch nicht alles kennen.

El Cid, ist ein national Heiliger, der Spanien von den Mauren befreit hat.

Es gibt sehr viele Pilgerwege nach CdS.

Die Kathedrale vom Innenhof.

Was mir etwas fehlt ist die Ruhe und Besinnung. Alles ist voll gestopft, es gibt keine Bänke oder Kerzen, wo man sich einfach nieder lassen kann. Nach zweieinhalb Stunden bin ich froh wieder draussen zu sein.Gleich um die Ecke finde ich eine kleine Tapasbar.

Das Restaurant kann ich nur empfehlen: ein Tresen, zwei Kellner, eine Küche. Es gibt nur Tapas, die aber frisch und warm aus der Küche.Zurück zu Rosali, die Füsse schmerzen und ich verkrieche mich ins Bett nach einer Tasse Tee.

Tag 2 war sehr produktive. Ein schöner 1117 hat sich dazu gesellt.

Einkaufen war schon länger auf dem Program und gegenüber ist ein „Alcampo“. Der Supermarkt ist mir viel zu gross, es hat sehr viel, aber nicht das Richtige oder die Vielfalt erschlägt mich. Trotzdem bleibe ich fast zwei Stunden im dem Laden, naja ein paar Anregungen hab ich mir ja geholt.

Evtl. für die Spüle? Bis jetzt tuts ein leerer Salatbecher aus Plastik.

Zum waschen von Rosali vielleicht?

Oder so etwas, mit Wasserschlauch anschluss

Ordnung in der hinteren Tür?

Es gibt 1000 Sachen, aber brauche ich es überhaupt? Manchmal ist weniger mehr 😉

Okay, für 9€ hab ich mir noch einen Trainingsanzug für kalte Abende, Morgende gekauft.

Die zweite Nacht war auch okay, Städte haben zu viele Menschen, deshalb flüchte ich nach dem ersten Kaffee.

Santa Marina, Kloster Parkplatz

Ich mache Unterwegs halt in Pancorbo, eigentlich möchte ich nur ein anständigen Kaffee trinken. Der Cafe con Leche ist auch viel besser als der am Morgen, da fällt mir eine Kirche in der Nähe auf.

Da ist Don Quijote und sein treuer begleiter Sancho Pansa.

Etwas weiter sehe ich einen Fels und ein Schild „Castillo de Santa Marta“.

Der Aufstieg ist recht steil, aber man hat eine gute Aussicht.

Die Stadt ist wirklich sehr eng gebaut. Besonders die alte spanische Verkabelung sieht man noch.

Auch einen alten Karren. Den kenne ich noch von früher, da wurde immer Wasser und gekühlte Getränke verkauft.

Mein Übernachtungsort ist nur 30min weiter entfernt.

Santa Marina, hier gibt es ein Kloster mit Parkplatz.

Wieder sehe eine alte Ruine „Castillo de Rodilla“ und ich muss auf 1000m hoch steigen.

Auf dem Weg nach oben finde ich einige Opfer

Anscheinend haben es Schafe schwer hier.

Ich sehe auch Gemse auf dem Bergrücken

Endlich bin ich oben und habe eine tolle Aussicht.

Etwa 10m unter mir sehe ich etwas braunes, beim genaueren hinsehen sehe eine Gams mit Kitz. Vermutlich hat die Mutter sich hier vor der Herde abgesondert. Das Kitz kann kaum laufen.

Beim Abstieg finde ich auch eine Feder, 48cm,eines Geiers. Vermutlich hat er die Schafe ausgenommen.

Die Nacht ist okay und ich mache mich nach dem Frühstück und einen kleinen Bad in der Quelle, auf dem Weg nach Burgos.

Sajazarra, Wohnmobilplatz

Vor der Abfahrt aus Victoria, entleere ich beide Toiletten, Grauwasser, entsorge meinen Müll und fülle Frischwasser nach. Erstaunlicher weise ist das Wasser warm. Ich fülle einfach 5-6 Giesskannen voll nach je 10l. Jetzt bin ich wieder gerüstet 😉

Ich mach auch noch einen Spaziergang zum Bäcker, gestern hatte ich sau leckeres Süssesstück aus Marzipan mit Mandeln oben drauf. Leider sehe ich es heute nicht mehr und ich habe den Namen vergessen. Dafür ist das Brot noch warm und ich esse auf dem Rückweg zu Rosali gleich ein drittel des Brotes. Damit spare ich mir auch das Frühstück und düsse gleich los.

Eine Stunde später komme ich in Sajazarra an. Der Parkplatz für WoMos ist ausgeschildert.

Die Stadt ist wohl aus den 11-12Jh, klein, zusammen gebaut, mit Burg und Wassergraben.

Ich gehe an den Weinbergen spazieren und nasche etwas viel von den Trauben, Brombeeren und Feigen, dass ich keinen Hunger mehr habe.

Sehr schöne Abendstimmung

Am nächsten Morgen gehe ich noch mals in das Städtle, leider hat der einzige Laden noch bis 9 Sep geschlossen, deshalb versuche ich das Restaurant.

Leider gibt sich die Tussi hinter der Bar null mühe. Mich von Cafe con Leche wird nicht aufgewärmt und Tortilla ist auch nur 10sec in der Mikrowelle. Himm 😦

Tor der Kirche, leider verschlossen.

Ich gehe zurück zu Rosali, wasche mir die Haare und fülle noch etwas Wasser nach. Zwei Kannen passten wieder rein.

Victoria – Gasteiz

Das Wetter sollte sich verschlechtern, Temperatursturz um 10°C und zwei Tage Regen, also beschliesse ich Victoria anzufahren.

Auf dem Weg dort hin sehe ich einen Einsiedler an einer sehr engen Stelle zwischen Berg und Fluss.

1h später bin ich schon in Victoria und finde den Parkplatz auf anhieb.

Ein Teil des Parkplatzes ist nur für WoMos vorgesehen, mit V/E. Strassenbahn ist in der Nähe, Mercado ist gehen über. Das Gebiet ist ein Neubau mit vielen Hochhäuser.

Ich gehe gleich in die Stadt hinein. Es hat sehr viele Parks und kaum Menschen – gut für mich 😉

20min später bin ich auch schon in der Innenstadt

Hier ist alles etwas enger und verschachtelter. Ich gehe in die Kirche

Alles ist reichlich geschmückt. Mir kommt es so vor, als hätten die Chinesen hier ihre Vorlagen für ihr Plastik her 😉

Die Siegessäule über Frankreich

Irgendwie hat jede grosse Stadt einen grossen Innenhof. Die linke Kirche, habe ich zu vor besucht.

Ich schlendere noch an den Schaufenster vorbei, da sehe ich auch den wohl teuersten Kaffee!?!

160€/kg für Jamaica Blue Mountain – was für ein Blödsinn !

Es gibt noch viel mehr Kirchen

, aber langsam bekomme ich Hunger und fahre für 1,50€ mit der Strassenbahn zurück.

Heute habe ich mir ein Galizisches Restaurant ausgesucht, das ganz in der Nähe ist.

Pulpo

Schweineohr

Cafe con leche mit Flane

Alles zusammen doch 30€, aber es war gut und sehr sehr reichhaltig.

Am nächsten Tag geht es zum Mercadona zum Einkaufen. Als ich die Preise von Zitronen sah, haut es mich fast um.

Früher gab es Zitronen immer umsonst, es war wie Unkraut und es reift fast das ganze Jahr und jetzt teuerer wie Orangen und Äpfeln?

Ich fahre mit der Strassenbahn dahin, wo ich gestern aufgehört habe und finde wieder einen sehr schönen Garten, direkt hinter dem Parlament.

Eine Ecke weiter finde ich ein Museum, kostenlos und verbringe da viel mehr Zeit, als vorgesehen. Ich bin eigentlich auch der einzigste Besucher 😉

Auf dem Weg zu Rosali, fällt mir noch ein Seat 600E auf.

Der ist fast so alt wie ich 70-73. Das E steht für vorne angeschlagene Türen.

Asiain, Kirche

Heute geht es nur 1h weiter. Es geht von 600m herunter auf 400m. Das Wetter sagt Temperatur ab fall und Regen für Fr-So voraus. Deshalb wollte ich etwas tiefer gehen um da den Regen zu umgehen.

Ich parke an der Kirche, hier ist sehr viel Platz für mich.

Ich gehe zum Fluss, da ist ein Munitionshaus an der Brücke und ich sehe einige dicke Fische schwimmen.

Ich gehe dem Fluss entlang und finde eine gute Stelle zum hineinlegen. Der Fluss ist wirklich nicht tief und man kann das Flussbett ohne Probleme überqueren. Nach ein paar Minuten bemerke ich kleine Fische, die meine Hautschuppen wohl fressen wollen. Fühlt sich sehr interessant an und ich bin froh, eine Badehose an zuhaben 😉

Am Abend wollte ich noch in die lokale Tapas Bar gehen, hat aber zu 😦

Der Abend ist windig und es ziehen Wolken auf.

Zum Nachtisch gibt es noch einen Milchreis, Arroz con Leche, sehr gut. Den habe ich wohl seit 30 Jahren nicht mehr gegessen 😉

La Leze Höhle, Parkplatz

Heute geht es um Pamplona herum, ideal zum Einkaufen. Ich finde auch sofort einen Mercado, aber der hat Einfahrthöhenbegrenzung auf 2.5m.

Eigentlich hätte ich es ignorieren sollen, aber ich parke ein Stück ausserhalb.

Nach dem einkaufen, ich habe 40l Wasser und Tüte im Wagen bin ich auf dem Weg zu Rosali, als ein Rad vom Einkaufswagen blockiert.

Die haben tatschächlich eine elektronische Radsperre am Einkaufswagen eingebaut.

Mit etwas Gewalt fährt der Einkaufwagen auch zu Rosali, habe eine Lust 40l zu schleppen 😉

Weiter gehts über eine sehr schöne Landschaft

Am Ziel angekommen, muss ich mich erst noch durch viele PKWs kämpfen, die leider WoMo Plätze vollparken.

Eine Anhängerkuplung sitzt im Strassen Bord auch leicht auf umd hinterlässt einen Strich im Grund.

Kaum bin ich geparkt, werde ich schon begrüsst.

Die Eselin ist auch richtig trächtig 😉

Ich gehe noch zur Quelle hoch

In Rosali gibt es leckeres Abendessen mit, kleinen Aalen, Anschovis(Sardellen), Käse und Schinken.

Am nächsten Morgen hat es Nebel am Berg und ich gehe noch Schafskäse kaufen.

Ein Filmteam ist gerade dabei ein paar Aufnahmen von dem Schäfer, seinen Hund und die Künste mit den Schafen zu machen.

Die gute Frau auf der Werbung, hat mir auch den Käse verkauft.

Vor der Abfahrt gibt es erst noch mal Frühstück, danach wasche ich mir noch die Haare, die Haare fühlten sich sehr fettig an.

Rio Arga, Picknickplatz

Heute bin ich gemütlich vom Gipfel herunter gefahren, gefühlte 50 Fahrradfahren haben mich überholt, aber die Strasse ist nicht sehr breit und ich habe es nicht eilig.

In Sunbilla mache ich zwischen Stop zum einkaufen. Die Stadt ist wie aus dem Bilderbuch:

Unter der Brücke schwimmen hunderte Fische

Dank Corona, kann ich auch direkt vor der Kirche parken und einkaufen gehen. Ich finde auch einen gemütlichen TanteEmma Laden, der alles hat was ich brauche: Käse, vier verschiedene Würste und ein super leckeres Brot.

Für 1.05€/l mache ich auch den Tank wieder voll. Verbrauch liegt bei nur 10l/100km

Den Übernachtungsplatz an der St. Martins Kirche war mir zu eng und zu steil. Die Kirche und der Friedhof ist wirklich schön, aber muss nicht sein.

Eine Stunde später bin ich am Fluss Arga. Nichts besonderes, aber man kann baden – wenn ich nicht ein warmduscher wäre – und es hat Picknickbänke mit viel Schatten.

Ich esse noch zu Abend, das spanische Essen, was ich gestern gekauft habe, ist richtig gut, ich verschlinge mehr als die hälfte des Brotes. Es gibt noch zwei Tee, dann leg ich mich schon früh ab. Die Passfahrten schlauchen doch etwas.

Die Nacht war eigentlich gut, ich hätte gedacht es wird kälter, aber 18,7°C war die Tiefstemperatur heute Nacht.

Einzig meine spanischen Nachbarn, die unbedingt Abends noch auf 2m an meiner Toilettenseite umparken mussten, nerven.

Pissen, ja keine 2m von mir entfernt, und vermutlich Scheissen sie überall hin, laute Musik, oder was immer es ist, was aus dem Auto kommt. Widerliches Dreckspack 😦

Col de Lizarreta, Grenze F/E

Heute gehts nur 1h weiter zur Französischen/Spanischen Grenze. Eigentlich wollte ich heute als erstes Einkaufen gehen. Den Supermarkt, der an der Route liegt und den ich mir ausgesucht habe, liegt in einem Dorf mit sehr schmalen Gassen und weit und breit kein Park möglichkeit für Rosali. Bevor ich mir einen Kratzer einfange, lasse ich den Einkauf sein. Dafür finde ich die Höhle von Sane. Naja eigentlich hätte ich mir mehr erwartet, aber wenn man es nicht gesehen hat, weiss man es nicht.

Fotographieren wäre natürlich auch verboten – naja lmaA 😉

Dafür gibts auch noch ein Tshirt für 12€

Weiter gehts eine kleine Strasse hoch bis zur Grenze. Sehr Abenteuerlich und auch bei PSler beliebt 😉

Die Stute führt ihr Fohlen von der Strasse in den Wald hin ein.

Am Ziel angekommen stehe ich genau auf dem Grenzverlauf, links Spanien, rechts Frankreich.

Eigentlich wollte ich heute Abend was schönes Essen. Leider hat das Restaurant auf der Spanischenseite zu und das Französische hat nur kalte Speisen. Tja, morgen dringend einkaufen gehen 😉

So geniesse ich den Nachmittag und den Sonnenuntergang. Ich freue mich schon auf morgen früh, da müsste es ein sehr schönen Sonnenaufgang geben.

Ich wache auf, halbe Stunde vor meinem Wecker um 7 und sehe langsam den Morgen hochsteigen, wunderschön.

Ich komme mit den jungen Franzosen ins Gespräch, es sind franzosen, die 3 Monate freiwillig Vögel zählen.

Sie bekommen den einen und anderen Kaffee und ich die wichtigsten Informationen über Vögel, Migration und ihre Arbeit.

Der Platz ist richtig gut, den merke ich mir 😉

Urrugne, Aussicht

Vom Campingplatz ging es nur 1h weit. Eigentlich sollte ich noch einkaufen gehen, aber ich habe noch reste und keine Lust schon wieder in Menschenmassen zu sein.Der Platz ist zwar nur auf 200m hoch, aber die letzten 800m gehen richtig steil hoch. Bei 14-16° Steigung Anfahren, da komme ich schnell an die Grenzen des Möglichen mit Rosali. Der Platz hat grössere Unebenheiten und ich beschliesse mich gleich am Anfang des Platzes hin zu stellen.Ich sehe Pferde, die frei grasen.Einen kleinen Spaziergang mache ich noch den Berg hoch.Einen meiner Mitcamper biete ich noch das letzte Stück von meinem Kuchen an.Der andere bittet mich 2x2l Cola für ihn kalt zu stellen. Auch dieser Bitte komme ich gerne nach, auch wenn ich vermute, dass es nicht richtig herunter kühlt.Der Sonnenuntergang ist wunderschön und ich muss mich keinen meter bewegen.Die Nacht war ruhig und am Morgen gehe ich noch die Pferde Besuchen.Beim Frühstück zubereiten gibt es noch ein Unfall. Naja, wieder ein Grund den Kühlschrank zu putzen.Ein wirklich sehr sehr schöner Platz.

Birarritz, Camping

Auf dem Weg nach Birarritz machen wir noch Stop an einem Bäcker. Gegenüber ist eine Kirche, die ich gerne mitnehme.

Gegen 15Uhr kommen wir am Campingplstz an. Richtiger LuxusCampingsplatz. Blick aufs Meer

Und einen schönen Sonnenuntergang

Nachts stürmt es und ich rolle die Jalousie noch ein und schliesse die Fenster. Sicher ist Sicher 😉

Tag 2: Am morgen versuche ich zum Palast von Prinzessin Natalie von Serbien zu gelangen, leider ist alles zu und das Loch im Zaun muss ich nicht unbedingt testen.

Am Abend gibt es noch ein leckeres Abendessen

Und die Band spielt noch ein letztes Lied zu meinem Geburtstag 😉

Tag 3 und ich muss erst mal den Stromadapter wieder befestigen.

Doppeltes Klebeband wirkt wunder 😉

Heute gehts in die Stadt rein, 24h Tickets Bus kosten nur 2€ 😉

Beim Aufladen von Elektrobussen sind die Basken schon recht weit. Das kömnte ich mir auch an Autos vorstellen 😉

Kirche am Hafen

Da ist unter der Kirche noch eine Ausstellung.

Es hat etwas geregnet und die Flut hat eingesetzt, die Wellen sind deutlich stärker geworden.

Tag 4 Heute wird aufgeräumt. Unter dem Bett gesaugt, Toilette geleert. Es ist auch noch Lilis 1. Todestag.

Um 18:30 sollte das Taxi Rhona zum Flughafen bringen, aber nichts kommt. Zum Glück fahren unsere Nachbaren in die Richtung und nehmen Rhona mit.

Geburtstagskuchen

Sonnenuntergang

Campingplatz

Rhonasflugzeug

Morgen gehts auch für mich weiter. Wasser, Abwasser, Magnetkarte abgeben und Einkaufen. Nächster Stop etwa 1h Entfernt.

Am Morgen, geduscht, gestaubsaugt, zwei Suppentassen an die Nachbarn verschenkt für den Taxidienst gestern, Toilette noch mals geleert, Grauwasser geleert, frisch Wasser gefüllt, Magnetkarte gegen 20€ zurück getauscht, bis auf Einkauf alles erledigt und ich verlasse nach 11Uhr den Campingplatz.

Belin-Beliet, Kirche Mons

2h vom letzten Campingplatz entfernt steht eine alte Kirche aus dem 11Jahrhundert und da werden wir übernachten.

Es gibt hier auch eine kleine Quelle mit Fluss und sehr Schattig. Mit anderen Worten, mein Lieblingsplatz 😉

Im Bach sehe ich sogar einen Flusskrebs 😉

Die Nacht ist ruhig und eigentlich Schade, dass wir am nächten Morgen von hier weg müssen.

Baignes-Sainte-Radegonde, Camping

Heute gehts leider wieder auf einen Campingplatz, langsam nerven mich die Dinger wirklich. Meist laut, eng und stinken. Aber erst müssen wir noch Tanken gehen. Ein mal jede Woche tanken im Schnitt, dieses mal extrem leer gefahren.

Die Tankstelle hat noch einen Oldtimer drinnen stehen, den ich natürlich Photographien muss 😉

Der Campingplatz ist öde aber okay.

Ich mache mich auf zur Stadt, die Stadt ist wie der Oldtimer, die Kirche sogar viel älter.

Am nächsten Tag noch Wasser auf nehmen und weiter gehts.

Abzac, See

Heute stehen mehrere Möglichkeiten offen und ich entscheide mich für den nächst Gelegenen.

Wir sind die einzigen am See. Ein paar Fischer, sonst nur Ruhe.

Wir machen einen Spaziergang um den See, dauert gut 1h, ist aber sehr schön.

Eigentlich hätte ich hier länger bleiben können, ruhig und sehr nette Leute um den See herum. 😉

Savannes, les loups de Chabrieres

Vom Campingplatz geht es heute 120km zu einem Tierpark mit Wölfen.

Auf der Anfahrt fällt mir ein kleines Dorf mit Kaserne auf, hier mach ich einen Stop und kaufe etwas Brot und ein Schäumle zum Kaffee ein.

Halbe Stunde später haben wir unser Ziel erreicht.

Wir campen auf einer Wiese, einige andere Camper sind schon da. Ich mache mich auf zu einem spaziergang um den Park.

Dabei sehe ich wohl die Wölfe näher, als im Park selber.

Mir gefällt es so gut, dass wir zwei Tage bleiben.

Der Park mit den Wölfen ist wirklich speziell. Man sieht eigentlich mehr, wenn man aussen entlang geht.

Singles, Camping Le Moulin de Serre

Heute geht es auf einem Campingplatz. Duschen, Haare waschen.

Irgend wie haben wir Pech, 7,50€ kostet die Reservierung, 2€ Versicherung, 7€ das wLan.

Der Höhepunkt ist, dass der Nachtisch, heisser Schokoladen/Caramel Kuchen noch Tiefgefroren war, dafür aber mit Sprühsahne garniert. Da ist Hopfen und Malz verloren.

Nachts hat es etwas geregnet. Morgens gehe ich als erster Ausgiebig duschen. Mir kommt es vor, als hätte unser Frischwasser ein leichtes Geschmäckle, deshalb lass ich auf dem Platz das Frischwasser komplett ab. Fülle 2x10l frisches Wasser nach und lasse die auch durch die Leitungen durch laufen, damit auch die Leitungen gespült sind. Danach noch 16 Kannen frisch Wasser schleppen – vielleicht sollte ich mir doch noch einen 10m langen 16mm Schlauch zulegen 😉

Ich bin kein Campingplatz Freund und froh wieder in der Natur zu sein.

Saint Santoux

Heute morgen sind wir zum Gipfel hoch gefahren, vielleicht hätten wir da über Nachten sollen?

Weiter gings über kleine Strassen bis zu einer Strassensperre. Vor uns findet ein Radrennen statt.

20min später winkt uns die Polizei durch, wir können weiter fahren.

Um 15h erreichen wir den Parkplatz im Wald, nichts besonderes, wenn man so verwöhnt ist 😉

15min den Berg hoch gibt es eine schöne Aussicht.

Ich treffe auch einen Motorradfahrer, der von Spanien zurück kommt. Anscheinend gibt es momenten keine Coronakontollen und man kann ohne Probleme nach Spanien fahren 😉

In der Nacht gab es etwas Regen, Temperatur sinkt auf 17,5°C. Morgens wache ich früh auf und laufe wieder auf dem Hügel rauf.

Die Aussicht ist ganz gut 😉

Chalmazel, WoMo Stellplatz

Wir sind erst um 12 Uhr los gekommen, von dem wirklich schönen Platz. Unsere deutschen Bekannten haben uns noch lieb verabschiedet.

Unser heutiger Zielplatz war auf einem Berg. Die Aussicht wäre zwar schön gewesen, aber ich fand den Platz nicht angemessen. Direkt hinter den Kreuzen zu parken.

Der zweite Platz, lag auf einem Parkplatz, aber der Platz wird zur Zeit mit Schutt aufgefüllt.

Die letzte Möglichkeit war der Stellplatz im Dorf.

Nicht Ideal, aber wenigstens waren wir alleine. Ab 19Uhr kam Regen auf und es hat sich nachts auf 13,8°C abgekühlt. Ich habe von 23h bis 9h geschlafen 😉

Suin, Parkplatz

Heute morgen schon um 6:45 aufgestanden, geduscht und abfahrts bereit gemacht. Eigentlich wollte ich den frisch Wassertank leer laufen lassen und ganz frisch auffüllen. Aber der Platz ist so scheisse Organisiert, dass man den kompletten Ausfahrenden Verkehr aufhält. Die zwei Tage haben fast 50€ gekostet, zu viel für zwei mal duschen und ein mal Wasser aufnehmen. Campingplätz sind nix für mich, zu eng, zu viele Leute.Grauwasserauslass ist direkt an der Rezeption, naja dann lass ich wenigstens meinen Gestank hier.Im Aldi 60l Trink Wasser, Eier und ein paar Sachen aufgefüllt, dann noch für 1.19€/l den Tank voll gemacht.Nach 2h Fahrt sind wir auf dem neuen Platz. Frei Campen, frei sein 😉Es ist noch ein franzosen Camper ausser uns hier oben. Die Aussicht ist sehr gut, man soll sogar bis zum weissen Berg (Mount Blanc) sehen können.Ich gehe die Gegend erkundigen, der Ort ist fast ausgestorben, aber trotzdem verfügt er über unheimlich viele Schautafeln, Mülleimer. Selbst der Kinderspielplatz sieht gut aus.Ich gehe in die Kirche, ist nicht besonders übig, aber trotzdem sehr imposant.Ich treffe eine Familie aus Deutschland, die hier Urlaub macht. Hier leben eigentlich nur noch eine Handvoll Leute,Nach dem Abendessen schaue ich mir noch den Sonnenuntergang an und treffe zwei Franzosen, die gerade aus Italien zurück kommen. Sehr nette Leute 😉Die Temperatur ist auch auf 24°C gesunken und der Wind hat aufgefrischt. Heute werde ich auf jeden Fall besser schlafen können. Für mich sind es welten zwischen Campingplatz und FreierNatur. Hier kann ich atmen, hier will ich sein ;-)Die Nacht war gut, herrlicher Wind. Ich wache auf als die Sonne langsam auf geht.Der fast leere Platz, eine Raupe ist unterwegsSogar Wasser gibt es hier, ist mir gestern noch gar nicht aufgefallen.Die heilige jungfrau MariaEs gibt Kaffee und Frühstück, bevor gegen 12Uhr weiter fahren. Der Platz ist echt super, sehr sehr zu empfehlen.